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Online Casino widersprochen, das Kokain habe keinen Einfluss auf die Leistung des Pferdes gehabt. Online Casino Online Casino Dies hätten Nosedas Anwälte zuvor verlauten lassen, nachdem das Pferd bei dem damaligen Rennen auf der Rennstrecke Kempton Park im englischen Sunbury-on-Thames den ersten Sieg seiner Rennlaufbahn habe zelebrieren dürfen. Der von der BHA zur Untersuchung beauftragte Veterinär sei zu einem anderen Schluss gekommen. Online Casino Die BHA erklärt dazu:Die Anwesenheit von Kokain und Benzoylecgonin in der nach dem Rennen genommenen Blutprobe könnte die Performance des Pferdes beeinflusst haben. Online Casino Dies ist dem Sachverständigengutachten zu entnehmen, welches im Auftrag der BHA von Dr. Online Casino Stuart Paine eingereicht worden ist. Das Pferd sei daher zu jener Zeit rechtmäßig aus dem Rennen disqualifiziert und der Sieg annulliert worden. Wie kamen die Drogen ins Pferd?Ausgehend von der Unschuld Nosedas habe das untersuchende Gremium seit nun 21 Monaten über die mögliche Herkunft des Kokains im Blut des Pferdes spekuliert.
Am wahrscheinlichsten erscheine, dass ein Dritter dem Tier die Droge wissentlich in die Blutbahn gespritzt habe. Online Casino Allerdings gebe es keine klaren Motive oder Verdächtige. Online Casino Ebenfalls sei denkbar, dass eine Person, die in regelmäßigem Berührungskontakt mit dem Pferd gewesen sei, das Tier durch den eigenen Kokainkonsum kontaminiert haben könnte. Online Casino Ebenso könnte ein Konsument die Droge aus Versehen auf dem Heu verloren oder verschüttet haben, welches das Pferd als Nahrung konsumierte. Dengeant casino prime energiekbar sei überdies, dass das Pferd Heu oder Gras verzehrt habe, welches durch den Urin eines Kokainkonsumenten kontaminiert gewesen sein könnte. Cgqb
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